Neuigkeiten - Michaela Wieser
18.07.2012
Los Wochos – wie die Zeit vergeht!Los Wochos – wie die Zeit vergeht!Los Wochos – wie die Zeit vergeht!Los Wochos – wie die Zeit vergeht!
Los Wochos – wie die Zeit vergeht!Los Wochos – wie die Zeit vergeht!Los Wochos – wie die Zeit vergeht!Los Wochos – wie die Zeit vergeht!

Wie schnell eine Woche vergeht - schon wieder rückt das nächste Wochenende näher. Juhu, endlich ausschlafen, in aller Ruhe frühstücken und die Freizeit genießen. Halt, da war doch noch etwas? Oje - das Frühstück! Wo sind die Semmeln, wenn man sie braucht? Gute Frage, nur noch Schwarzbrot da. Das geht auch - gutes Brot mit etwas Marmelade und Butter. Was, auch ausgegangen? Ach, herrje, das Wochenende hat noch nicht einmal begonnen und die Küchenvorräte neigen sich dem Ende zu. Zum Glück ist am Montag wieder unsere Köchin da und wir können die Speisekammer wieder auffüllen. Köchin, wie schön war unser Gespräch über den letzten Urlaub, während wir das Essen zubereiteten. Urlaub, huch, jetzt läuten die Alarmglocken, die Köchin ist ja die nächsten 14 Tage auf Urlaub. Was tun? Eine Vertretung muss her, ganz klar, rund um die Uhr. 

 

Am Freitag Krisensitzung - schnell werden mehrere Teams zu zwei Personen geformt. Diese Teams müssen in der Küche für die nächsten zwei mithelfen. Ein Hauptkoch und ein Nebenkoch haben die Verantwortung für drei Mahlzeiten pro Tag. Die restlichen Leute werden aufgeteilt in die Bereiche Abwasch und Reinigung der Küche. Soviel zur Theorie, gut, aber wird es in der Praxis funktionieren…?

 

Das Wochenende war im Nu um und schon wieder rückt die nächste Woche näher. Nix Juhu, nicht ausschlafen, keine Freizeit, sondern arbeiten. Die Küchenvorräte sind zur Neige gegangen – jetzt ist guter Rat teuer. Ein Betreuer und zwei Klienten werden herangezogen um den wöchentlichen Einkauf zu erledigen. Gute Idee, aber die Einkaufsliste ist lang, ganz lang, länger als die Therapie dauert. Lieber in der Küche stehen und kochen als einkaufen und Kisten schleppen, nein danke. Aber, es fanden sich tatschlich zwei Freiwillige und ein Betreuer, welche die Einkaufsfahrt übernahmen…

 

Den Firmenbus vorbereiten, leere Kisten einräumen, zu den Geschäften fahren um frische Ware einzukaufen. Zurück auf den schönen Berg und den Bus ausräumen, die Speisekammer auffüllen, ha, die Woche kann kommen, wir sind bereit für los Wochos, da werden sogar die Köche vom Red Bull Hangar 7 blass vor Neid. Wir sind flexibel, jeder Koch auf der Alm kann für sich entscheiden was er kocht und wie er würzt. Geschmäcker sind verschieden, es ist für jeden Gaumen etwas dabei. Würzig über salzig bis süß und sauer, jeder Magen verträgt es. Wer kein Essen mag, kann sich am Salatbuffet bedienen. Erstaunlich, plötzlich wird jeder schüchterne Mann zu einem Fred Combuse, einem Eckart Witzigmann, ja ist witzig, Mann in der Küche…

Tja, wäre diese Geschichte nicht wahr, müsste man sie erfinden. Wir werden unseren Mann stehen auch in der Küche...unter der Koordination der Chefin und unserer Betreuer haben wir alles im Griff, auch die Küche…bon appetit…

Therapeutisches Angebot -
04.07.2012
Sport und Freizeit – Urlaub am Faaker SeeSport und Freizeit – Urlaub am Faaker SeeSport und Freizeit – Urlaub am Faaker See
Sport und Freizeit – Urlaub am Faaker SeeSport und Freizeit – Urlaub am Faaker SeeSport und Freizeit – Urlaub am Faaker See

Vom 21. bis zum 24. Juni ging es zu unserem alljährlichen Sommerurlaub zum Faaker See in das Hotel Mittagskogel, benannt nach einem der höchsten Berge in den westlichen Karawanken. Mit dabei war Sporttherapeut Markus und die Sozialarbeiterin des TZ Saualpe Maga Larner sowie 13 Klienten aus den beiden Häusern. 

Gleich nach dem Einchecken nutzten wir das schöne Wetter und verbrachten den Nachmittag im Strandbad Egg am See. Unser Abendessen nahmen wir im Hotel ein um uns danach gestärkt ins Abendprogramm zu stürzen. Die Erlebniswelt Arneitz hatte für jeden etwas zu bieten. Neben einem gemütlichen Cafe und der Diskothek “House of Rock“ gab es dort auf einer Großbildleinwand das erste EM-Viertelfinalspiel zwischen Tschechien und Portugal zu erleben. Noch vor Mitternacht machten wir uns auf den Rückweg, um für den nächsten Tag fit zu sein. An dem es hoch hinauf auf die Taborhöhe in den Hochseilpark ging!

Angekommen auf der Taborhöhe genossen wir zuerst den wunderbaren Ausblick auf den Faakersee. Nach einer ausführlichen Einschulung ging es auf die sechs unterschiedlich schwierigen Parcours, die für jeden eine Herausforderung darstellten. Hier mussten wir alle teilweise an unsere Grenzen gehen, um die Übungen in bis zu 20 Metern Höhe zu meistern. Ermüdet und zufrieden über die erbrachten Leistungen ging es vom Hochseilpark direkt ins Strandbad, wo wir uns mit einem Sprung in den Faakersee abkühlten. Abends, nachdem sich Mag. Hierländer aus dem TZ Eisenhut zu uns gesellte, ging es wieder in die Arneitzer Erlebniswelt, um uns das Fußballspiel der Deutschen gegen Griechenland anzusehen.

Den dritten Tag begannen wir mit einem Besuch des Labyrinths in Rosegg. Dort waren Orientierungsfähigkeit und Ausdauer gefragt, um den Weg aus dem Irrgarten zu finden. Was schlussendlich allen gelang. Nachmittags besuchte dann ein Teil der Gruppe die Altstadt von Villach während die andere Hälfte sich im Minigolfspielen übte. Nach dem Abendessen und einem ausgiebigen Eisbuffet ging es ein letztes Mal zum “Fußballschauen“.

Am Sonntag ließen wir nach dem Auschecken aus dem Hotel den gemeinsamen Urlaub mit einem gemütlichen Badetag ausklingen. Um 15 Uhr hieß es dann Abschiednehmen vom Faakersee und es ging zurück nach Hause. Eines ist jedoch klar; WIR kommen wieder! 

 

 

 

 

 

 

 

Therapeutisches Angebot -
25.06.2012
Aus alt macht neu!Aus alt macht neu!Aus alt macht neu!Aus alt macht neu!
Aus alt macht neu!Aus alt macht neu!Aus alt macht neu!Aus alt macht neu!

„Bitte Holzwerkstatt zusammenräumen!!“, lautete kürzlich der Auftrag für die Handwerksgruppe. Obwohl Tätigkeiten dieser Art allgemein nur auf wenig Begeisterung stoßen, nimmt sich, wie sonst auch, ein Freiwilliger dem „notwendigen Übel“ an. 

Das war auch gut so, denn im Zuge der Reinigungsarbeit entdeckte der fleißige Freiwillige ein altes, ziemlich kaputtes Crocketspiel. Sofort werden Kindheitserinnerungen wach und damit die Idee, die handgefertigten Schläger, Kugeln und Tore zu reparieren, geboren. Gesagt, getan. Schon wenige Tage später wird ein Parcour im Garten unseres Therapiezentrums ausgesteckt  und die ersten Crocketspiele absolviert. Das große Interesse und die wachsende Begeisterung für den wiederentdeckten „Klassiker“, greifen auch schnell auf das Betreuer- und Therapeutenteam über. Nach und nach bevorzugt jeder Spieler seinen speziellen Schlagstock, bekommen die Zahlen auf den Kugeln symbolische Bedeutung und die Tore des Parcours werden inzwischen so kniffelig gesteckt, dass das Erarbeiten bestimmter Schlagtechniken zu einer logischen Konsequenz wird. Höhepunkt des neuen Saualmsportes soll ein Crocketturnier sein, in erster Linie von Klienten der „gesünder Leben“ Gruppe organisiert. In Zweiermannschaften wird mit viel sportlichem Ehrgeiz und mit kräftiger Unterstützung unseres „Publikums“ um den Gesamtsieg gekämpft. Dabei überraschen unsere Klienten mit ihrem guten Ballgefühl und ihrer Treffsicherheit. Die Favoriten unter den Spielern sichern sich schnell und souverän die Plätze eins bis drei, auch alle anderen Crocketspieler beweisen bis zum Schluss Kampfgeist und sportliche Fairness. Die feierliche Umrahmung der Siegerehrung mit einem herrlichen Buffet bildet den würdigen Abschluss eines außergewöhnlichen Wettkampfes. 

 

 

 

Neuigkeiten -
18.06.2012
Auf zum Red Bull Ring nach SpielbergAuf zum Red Bull Ring nach SpielbergAuf zum Red Bull Ring nach SpielbergAuf zum Red Bull Ring nach Spielberg
Auf zum Red Bull Ring nach SpielbergAuf zum Red Bull Ring nach SpielbergAuf zum Red Bull Ring nach SpielbergAuf zum Red Bull Ring nach Spielberg

Sonntag, dritter Juni 2012, wunderschönes Wetter in der Steiermark. Es ist heiß, die Sonne brennt vom Himmel, noch liegt der Red Bull Ring verschlafen vor uns. Eine unglaubliche Stille breitet sich aus, als ob das Rennen schon vorbei wäre. Selbst die zahlreichen Fans, welche unseren Weg kreuzen, geben fast keinen Laut von sich. Ein Rennwagen dreht bereits seine einsamen Runden, ein Helikopter macht waghalsige Flugmanöver über der Strecke, immer mehr Zuseher drängen sich auf die Tribünen, am Rand der Rennstrecke. „Geht scho, gemma voigas, wrumm, wrumm, geht scho, gemma voigas“, dröhnt es aus den Boxen. Die Leute singen laut mit, dann wird es wieder still auf der Strecke. Man kann eine Nadel fallen hören, jeder ist angespannt, wartet auf den heiligen Start. Der einsame Bolide hat die Strecke verlassen, der Helikopter ist gelandet, aus den Boxen der Countdown: „Ladys and Gentlemen, welcome to Spielberg, enjoy the silence, ten seconds to go: „9,8,7,6,5,4,3,2,1,zero, let´s go“.

Plötzlich tauchen wir in eine andere Welt ein, lautes Dröhnen der PS- Monster dringt  durch unsere Haut. Benzingeruch liegt in der Luft, quietschende Reifen, überall qualmender Rauch, heißer Asphalt, alles mischt sich zusammen. Man kann das Adrenalin der Rennpiloten im eigenen Blut spüren. Die Erde bebt, nein, kein Erdbeben, der Start ist vollbracht. Alle Fahrer haben nur ein Ziel vor Augen, den Sieg von Spielberg. Wer gewonnen hat wird nicht verraten, damit die Spannung bleibt, wenn es nächstes Jahr wieder aus den Boxen dröhnt: „Ladys and Gentlemen, welcome to Spielberg“.

 

 

 

 

Neuigkeiten -
18.06.2012
Bled..... immer einen Ausflug wert!Bled..... immer einen Ausflug wert!Bled..... immer einen Ausflug wert!
Bled..... immer einen Ausflug wert!Bled..... immer einen Ausflug wert!Bled..... immer einen Ausflug wert!

Unser schon lange geplanter Ausflug nach Bled fand nun endlich am 7. Juni statt. Um 08:00 Uhr ging´s zu sechst los.

Die Hinfahrt führte uns über den Loibl, weiter nach Trzic und Lesce und schlussendlich an das Nordufer des blaisko jezero, an dem der Kurort „Bled“ liegt.

Der fantastische Blick über den See und der kleinen Insel beeindruckte uns alle. Ein richtiger Spaß war der Spaziergang entlang der  Uferpromenade, der uns noch schöne Ausblicke bot. Besonders faszinierend waren die beiden Trauungen auf der „Inselkirche“, die wir aus der Ferne beobachten konnten. 

Nach einem kurzen Aufenthalt an der Strandpromenade, machten wir uns wieder auf den Weg, fuhren vorbei an der Industrie – und Eishockeystadt Jesenice, durch den Karawanken Tunnel, nach Villach, wo wir in der Innenstadt noch eine Kaffeepause machten. Entlang des Ossiachersees über Feldkirchen trafen wir um 16:00Uhr, wieder auf der Flattnitz ein.


Neuigkeiten -
06.06.2012
Zu Besuch auf der Burg LandskronZu Besuch auf der Burg LandskronZu Besuch auf der Burg LandskronZu Besuch auf der Burg Landskron
Zu Besuch auf der Burg LandskronZu Besuch auf der Burg LandskronZu Besuch auf der Burg LandskronZu Besuch auf der Burg Landskron

 

Letzten Sonntag kurz nach Mittag war es soweit;

Lange hatten wir diesen Ausflug geplant, nun war es endlich soweit. Ab auf die Burg Landskron bei Villach.

Schon im voll besetzten Bus war die Stimmung heiter und ausgelassen und wir freuten uns schon alle auf die willkommene Abwechslung an diesem Tag. 

Am Programm stand die Adler Flugschau. Gleich nachdem wir angekommen waren, begannen wir mit einem Rundgang und bewunderten die zahlreichen Bewohner der Burg. Einige Adler, Kauze und sonstiges Federvieh in ihren Gehegen  stellten sich uns zur Schau. Die Vorführung selbst begann um 14:30 mit dem alten (29 Jahre!) Kolkraben Max, welcher nach einigem Bitten und mit Anlauf von der Hand des Falkners abhob und über dem Berghang gemächlich seine Kreise zog. Wir wurden vorweg gewarnt auf unser Hab und Gut zu achten, da Max dafür bekannt ist, sich für seine Flugkünste nach der Landung selbst zu entlohnen. Als nächstes beeindruckte uns ein Wanderfalke, an einem sogenannten Federspiel, mit seiner Schnelligkeit und Jagdkunst. Danach querte ein Uhu die Arena, während man in der Ferne einen Gänsegeier beim Segelflug beobachten konnte. Nachdem der Uhu wieder in seinem Gehege verstaut war, durfte ein Habicht seine tolle Jagdkunst an einem motorisierten Plüschhasen unter Beweis stellen. Im Anschluss war ein kleiner Schwarzmilan an der Reihe, welcher seine Beute mit dem Greifen (die Krallen) im Flug fängt und frisst. Zu guter Letzt ließ der Falkner zwei große Weisskopfseeadler, der Wappenvogel der USA, in die Lüfte steigen. Die wirklich lehrreiche und kurzweilige Vorführung ging schließlich zu Ende. 

Wir waren alles wirklich begeistert und angetan, denn solch aussergewöhnliche Akrobaten der Lüfte bekommt man ja nicht alle Tage zu sehen. 

Der Falkner und zugleich Vortragende brachte uns Zusehern mit viel Witz  und Pepp eine menge Wissenswertes und Interessantes über diese Tiere näher.

Voller neuer Informationen und mit einer anständigen Portion frischer Luft kehrten wir die Heimreise an und einige von uns träumten noch einige Nächte von dieser beeindruckenden Darbietung auf der Burg Landskron. 

 

Neuigkeiten -
31.05.2012
Endlich Frühling....Endlich Frühling....Endlich Frühling....Endlich Frühling....Endlich Frühling....
Endlich Frühling....Endlich Frühling....Endlich Frühling....Endlich Frühling....Endlich Frühling....

Gartenprojekt – Handwerker und Hobbygärtner sind gefordert!

 

Frühling ist`s auf der Saualm, endlich hat das Frieren und Schneeschaufeln ein Ende und die Voraussetzungen zu Neugestaltung und Verschönerung unseres Gartens und der Terrasse sind optimal. Schnell finden sich unter unseren Klienten Kenner und Interessierte, die dieses tolle ergotherapeutische Projekt tatkräftig zu unterstützen wollen. So begann die Planung der Blumenbänke in unserer Handwerksgruppe, die „Gärtner“ unter ihnen haben im Garten den vorhandenen Kräuter- und Blumenbestand geprüft, um in weiterer Folge alle erforderlichen Materialien im Zuge von Einkaufsfahrten zu organisieren. Los geht´s! Dann wurde in der Werkstatt mit Eifer und viel Spaß gehobelt, zugeschnitten, geschraubt, gestrichen und im Handumdrehen zierten neue Blumenbänke unsere Terrasse. 

Jetzt fehlten eigentlich nur mehr die Blumen - nun frisch gepflanzten sorgen sie für das notwendige Farbenspiel. Unsere Hobbygärtner – vorerst im Zweikampf gegen den Unkrautbestand siegreich - können sich jetzt endlich dem angenehmeren Teil der Gartenarbeit widmen, nämlich dem Auspflanzen der unzähligen Blütenstauden, Küchenkräuter und Zierblumen. Aber das absolute I-Tüpfelchen ist die Abgrenzung der einzelnen Beete mittels großen Natursteinen, welche „unsere Männer“ im nahegelegenen Bachbett entdeckten und unter Einsatz all ihrer körperlichen Kräfte schweißtreibend in unseren Therapiegarten transportierten. Der eine oder andere Sonnenbrand, Muskelkater oder vereinzelte Nackenschmerzen sind dabei nicht ganz ausgeblieben. Aber was soll`s, geht es nicht jedem Vollblutgärtner so? Beim Anblick unseres neugestalteten Gartens sind Anstrengung  und Schmerz sogleich vergessen und selbst die kritischen Augen (Stimmen) unter unseren Klienten finden nur positive Worte für diese tolle und erfüllende Arbeit.

Wie´s weiter geht? Wir halten Sie hier auf dem Laufenden!

 

Neuigkeiten - Michaela Wieser
23.05.2012
Die Sonne scheint... unsere Grillsaison ist eröffnet!Die Sonne scheint... unsere Grillsaison ist eröffnet!Die Sonne scheint... unsere Grillsaison ist eröffnet!
Die Sonne scheint... unsere Grillsaison ist eröffnet!Die Sonne scheint... unsere Grillsaison ist eröffnet!Die Sonne scheint... unsere Grillsaison ist eröffnet!

 

Lange genug hat der Winter auch dieses Jahr wieder gedauert und so freuten wir uns am letzten Wochenende über die frühsommerlichen Temperaturen. Lange brauchten wir nicht zu überlegen, eine Grillerei wäre das Richtige. 

Die Vorbereitungen am Vormittag waren schon eine willkommene Abwechslung und bereitete uns allen einen Menge Spaß. So ging´s auch in der Küche rund; Die Einen beschäftigten sich mit der Zubereitung von Saucen und Salaten, die Anderen organisierten Tische und Stühle und errichteten eine kleine Wohlfühloase hinter dem Haus im mittlerweile schon ergrünten Garten. 

Die Sonne gab ihr bestes und bei diesen herrlichen Temperaturen durfte auf Sonnencreme und Schirme nicht vergessen werden. 

Bei Kotelett, Würstchen und leckeren Salaten gab es ein gemütliches Zusammensitzen, das sich deutlich länger als das übliche Mittagessen hinzog. Sportlich ging´s zwischendurch  zu; so wurden die Bocciakugeln ausgepackt, um Platz zu machen für das leckere Mousse au Chocolat. 

 

Der Nachmittag verging wie im Flug und statt unserem obligatorischen Buffet am Abend wurde Runde Zwei der Grillerei eingeläutet und das Feuer erneut entfacht. 

Für Abwechslung sorgte die Idee ein kleines Lagerfeuer in unserer Feuerstelle zu errichten, um Folienkartoffel und Grillwürstchen am offenen Feuer zu bruzzeln. 

 

Nach einer Partie Volleyball versammelten wir uns noch rund um das Lagerfeuer, um über Vergangenes oder Zukünftiges zu plaudern, den vergangenen Schlemmertag zu resümieren, Geschichten zu erzählen oder einfach nur dem beruhigenden Knistern des Feuers zu lauschen. Ein für uns herrlicher Tag ging zu Ende... doch die Planung für unsere nächste Grillerei läuft schon wieder auf Hochtouren. 

 

Neuigkeiten - Fritz Sztuparits
14.05.2012
Herzlich Willkommen - Wir laden Sie gerne ein unser Angebot zu nutzen!Herzlich Willkommen - Wir laden Sie gerne ein unser Angebot zu nutzen!Herzlich Willkommen - Wir laden Sie gerne ein unser Angebot zu nutzen!Herzlich Willkommen - Wir laden Sie gerne ein unser Angebot zu nutzen!
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Liebe/r BlogbesucherIn! 

Wir freuen uns sehr, dass du unseren Blog „Agil Sozialpädagogik“ besuchst und begrüßen dich mit diesem ersten Blogartikel auf unserer neuen Webseite sehr herzlich. Auf diesem Blog werden regelmäßig nützliche Einblicke in die Arbeit von Agil veröffentlicht.

Wir laden dich natürlich auch ein, die zahlreichen und vielfältigen Möglichkeiten der anderen Bereiche unseres Webauftritts zu nutzen:

- Informationen über unser therapeutisches Angebot 

- Kontaktaufnahme inklusive Informationen über die ersten Schritte zur          Therapie und einer etwaigen unverbindlichen und persönlichen Terminvereinbarung

- Du kannst Informationsmaterial bestellen oder selbst downloaden und ausdrucken. Das detaillierte Konzept, Hausordnung und Folder findest du im Info-Center!

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